Monday’s music – Cloud Control

“G’day! Ow ya goin, mate?”

If you couldn’t figure, where this kind of slang is from, let me help you. Today’s band is from THE kangaroo, koala and didgeridoo land: Australia, aka Down Under! So this would be a proper way of greeting someone down there.

Cloud Control is an alternative rock band originally from the Blue Mountains near Sydney. I’m not sure about the story behind their band name, but maybe being up the Blue Mountains, inspired them, because it gives you the feeling of being able to control the clouds.

There are already two albums, which they have released in 2011 (Bliss Release) and 2013 (Dream Cave). I only payed attention to their last studio album “Dream Cave” (get it here), which I really enjoy listening to. Of course, I’m having my old time favorite song, which is “Dojo Rising”. I love it’s dreamy sound and how the two-part singing is harmonising with the guitar. Makes me wanna lay on a meadow, close my eyes and enjoy the slightly summer breeze.

 

 

Dream Cave all in all is an album, which gives you the feeling of being in one. It is a very relaxed and smooth album. Their song “Moonrabbit” gives me the feeling Cloud Control was already found in the late 60’s. It just sounds like this would be the perfect song to listen to, while your at a beach in California and watch surfers hit the waves, whereas “Promises” has that kind of Joy Devision/The Smiths 80’s sound and the chorus of “Scar” could also be sung by “The Smashing Pumpkins”, because it has that 90’s touch. Dream Cave definitely is a good one and I definitely should pay more attention to “Bliss Release” (get it here)!

“Hooroo, mate! See ya tomorrow!”

 

Monday’s Music – Antonio Vivaldi

Shame on me! I forgot to post some music on Monday! I guess, that’s what happens, when you’re back from vacation Sunday night and have to go back straight to work the very next day. Sorry about that, guys!

Today, it’s going to be very sophisticated: it’s all about classical music! I know, it’s something so different, but I’m really enjoying this kind of music right now and especially this song: Le quattro stagioni – L’inverno!

 

It is by far one of my all time classical favorites and this version by Italian violinist Félix Ayo is the best, that is out there! The first 3 minutes and 28 seconds are the best part of the entire “Le quattro stagioni” piece! It sounds so powerful and perfectly played, that it gives me the chills, every time I’m listening to it! I’ve never heard a version of this song with this much perfection like Félix Ayo’s and I’ve heard many. Either they all have been too fast, too slow or the violins just sounded scratchy and blunt. It is all about the musician, because they make the huge difference, if a classical masterpiece sounds like one, so you think, you’re in heaven, or is a torture and only hurts your ears.

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Classical music is the mother of all music genres, so we should appreciate it more and sometimes listen to it more often. It really is inspiring and also relaxing. And if the myth about your child becoming good at math, while you’re listening to classical music during your pregnancy, is true, I’ll be the first one to try! Because I suck at math!

Die Sache mit der Musik …

Könnt ihr euch noch an die allererste CD erinnern, die ihr geschenkt bekommen habt? Oder an die, die ihr euch von eurem eigenen Taschengeld gekauft habt? Ich kann mich sehr gut an diese Momente erinnern, denn sie waren für mich das Größte! Die Musik war schon immer etwas Besonderes für mich. Sobald die ersten Klänge eines Liedes ertönen, dem ich voll und ganz verfallen bin, ist es wie ein Rausch, aus dem ich nur schwer wieder herauskomme. Ich fühle mich wie eine abgeschwächte Version Joe Cockers, in dem ich mit den Zehen und Fingern anfange zu zucken, als würde ich die Instrumente allesamt selbst spielen. Stundenlang sitze ich an meinem Laptop, auf der Suche nach dem größten Song aller Zeiten! Und das manchmal tagelang, abgeschnitten von der Außenwelt. Habe ich dadurch Angst etwas zu verpassen? Ganz im Gegenteil! Ich war schon immer mehr Einzelgänger als Herdentier. Und in musikalischer Hinsicht befinde ich mich in perfekter Gesellschaft. Wie wurde meine Liebe zur Musik also entfacht? Es begann im Jahr 1996, als ich 8 Jahre alt wurde und mir meine Eltern die Single “Quit playin’ games (with my heart)” der Backstreet Boys schenkten. Oh jaaaaaa!

 

Warum ich diese CD geschenkt bekommen habe, weiß ich nicht. Vielleicht, weil ich sie mir gewünscht habe, vielleicht fand meine Mama das Video auch ganz toll. Hmmm. Es mag nun stark nach Verleumdung und Schamgefühl klingen, aber das soll es nicht. Das waren eben die 90er und die Boygroups erhielten nach der Beatlemania ein spektakuläres Comeback. Ich war mittendrin und bei weitem nicht die Einzige! Ich war jung und unschuldig und somit verfiel ich dem Charme dieser American dream boys und wurde ein Fan. Diese Fanliebe sollte einige Jahre anhalten, bis ich langsam in das nächste Musikgenre katapultiert wurde. Was von den Backstreet Boys neben Kindheitserinnerungen übrig blieb, sind die Songtexte, welche ich bis heute zum Teil noch mitsingen kann und wahrscheinlich niemals aus meinem Bewusstsein verschwinden werden. Mein englischer Gesang mit gerade mal 8 Jahren war perfekt. Was gesungen wurde, wusste ich zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Vom Pophimmel, so süß und pink wie Zuckerwatte, in die abgrundtiefe Hölle des Rock ‘N’ Roll! Hell yeah!!! Okay, ganz so schnell konnte ich mich nicht von dieser klebrigen Zuckerwatte lösen, da von heute auf morgen ein 16 Jahre altes Mädchen in Schulunifrom uns allen den Kopf verdrehte. Britney Spears! Auf meiner Reise durch die Welt der Musik und auf dem Weg zur Endstation Rock ‘N’ Roll legte ich noch einen Zwischenstop an der Hip Hop Hasltestelle ein, der wiederum nur um die 2 Jahre andauern und mit einer innigen Liebe zu Eminem verbunden sein sollte. Meine allerste Berührung mit Hip Hop hatte ich mit Puff Daddy, der, wie wir alle wissen, alle gefühlte 2 Wochen seinen Namen ändert, heute Diddy und irgendwann wahrscheinlich einfach nur noch “D” heißt! Sein Song “Come with me”, den er zum Film “Godzilla” aus dem Jahr 1998 beitrug, eroberte mich sofort! Die kitschige Welt des Pop fing langsam an zu brökeln! Ich hatte Blut geleckt und fühlte mich durch die Klänge der Gitarren und des Schlagzeugs elektrisiert! Und somit wurde “Come with me” die allererste CD, die ich mir von meinem eigenen Taschengeld kaufte! Und ich liebe diesen Song noch genauso wie damals!

 

Mit der Jahrtausendwende kam der Anfang vom Ende. Musikalisch, wie auch privat. Von einem Tag auf den anderen wurde alles anders. Und genau einen Tag vor diesem einschneidenden Erlebnisses, holte ich mir die Jungs von Limp Bizkit in mein damaliges Kinderzimmer. “Rollin” wurde rauf und runter gespielt und nahm meinem Zimmer mit jeder weiteren gespielten Sekunde die kindlich unschuldige Aura. Es scheint, als wäre es meine Bestimmung gewesen mit Hilfe dieser dominanten Töne auf das vorbereitet zu werden, was mich am kommenden Tag erwarten sollte. Es war der letzte Tag der Sommerferien, als ich erfuhr, dass meine Eltern sich scheiden ließen. BÄM! Welch grandioser Start ins neue Schuljahr! Ich war damals 11 Jahre alt, konnte mich niemandem anvertrauen, da ich es nicht wollte und auch nicht wusste wie. Man kann von niemandem verlangen, versuchen zu verstehen, was in einem Scheidungskind vorgeht. Schon gar nicht von 11-jährigen Altersgenossen! Was macht man also, wenn man niemanden hat, mit dem man über seine Probleme reden kann? Man frisst sie in sich hinein und sucht nach Ablenkung. Was die Ablenkung betrifft, kann ich sagen, dass ich die Kurve gekriegt habe. Ich kenne Geschichten anderer Scheidungskinder, die durch Aggressivität, Drogen und Kriminalität nach Ablenkung, Aufmerksamkeit und Hilfe geschrien haben. Ich bin froh und sehr dankbar, dass ich diesen verzweifelten Weg nicht gegangen bin. Jedoch weiß ich sehr gut, dass es auch nicht in meiner Natur liegt. Ich leide still und leise. Ganz für mich. Das war schon immer so. Ich ließ die Musik für mich sprechen. MTV wurde zu meinem Retter, meinem Lebensinhalt. Ihr findet das klingt übertrieben? Das war es aber nicht! Ich sog alles, was auf MTV gespielt wurde, wie ein Schwamm auf. Es gab für mich nichts anderes mehr, als diese drei Buchstaben. Ich machte alles in Verbindung mit MTV. Ich erledigte meine Hausaufgaben während ich “Select MTV” schaute, öffnete alle Türen und drehte den Fernseher auf die höchstmögliche Lautstärke, wenn ich kleine Tätigkeiten im Haushalt erledigen musste und schaute am Wochenende “Jackass”, während meine Mama auf der Couch schlief. “Mach das leiser!!!”, war der Satz, den ich ab sofort täglich zu hören bekam. Gesteigert wurde dies durch mehrmalige Aufforderung im Jahr 2004, als ich zu Weihnachten diese monströse Musikanlage geschenkt bekam, welche durch ihre Bassstärke die Wände beben ließ. Ich glaube, meine Mama bereute es ungemein mir diese geschenkt zu haben. Meine Liebe zu Limp Bizkit ist bis heute ungebrochen! Ihr Album “Chocoalate Starfish And The Hot Dog Flavored Water” war im Jahr 2000 meine Rettung. Zum Glück verstehen meine Eltern nicht so gut Englisch, sodass sie es mir hätten verbieten können. Immerhin war ich gerade mal 11 Jahre alt!!! Soviel zum Thema “Parental Advisory Explicit Content”. Doesn’t really work in Germany, guys!

 

Im Jahr 2004 war es dann endgültig soweit, dem Pop und Hip Hop Lebwohl zu sagen und den Rock ‘N’ Roll willkommen zu heißen. Wer mir dabei half, war niemand Geringeres als DIE Punk-Rockband des Jahres 2004: Blink-182! Die drei Jungs aus Kalifornien, meldeten sich nach zweijähriger Schaffenspause mit ihrem gleichnamigen Album “blink-182” Ende 2003 zurück. Ich vernahm ihre erste Singleauskopplung “Feeling This”, schenkte dieser jedoch wenig Aufmerksamkeit. Als sie jedoch mit ihrer zweiten Single “I miss you” die Charts und auch mein Herz eroberten, war es um mich geschehen und ich wurde zu einem ultimativen Blink-182 Fan!!! Ich verfolgte alle ihre Auftritte im Fernsehen, las alle Interviews, die über sie veröffentlicht wurden und kaufte mir in null Komma nichts all ihre Alben, die sie bis dato veröffentlicht haben! Ihr Album “blink-182” gehört zu einem meiner absoluten Lieblingsalben, die ich mir je gekauft habe und niemals in meiner CD Sammlung missen möchte. Mit kaum einem anderen Album verbinde ich so viele Erinnerung, wie mit diesem. Sobald ich es höre, fühle ich mich zurück in den Sommer des Jahres 2004 versetzt. Seit dem Jahr kaufte ich mich dumm und dämlich, was Musik betraf! Meine Sammlung umfasst ungefähr 150 CD’s (plus minus). “Gib nicht immer so viel Geld für CD’s aus!”, hörte ich meine Mutter immer wieder aufs Neue sagen, wenn ich mir eine CD gekauft hatte. Ich wurde Stammkunde bei Amazon und hätte eigentlich eine Goldmedaille verdient! Daraufhin gab ich ihr immer wieder die gleiche Antwort, welche sie verstummen ließ: “Sei froh, dass ich mir keine Zigaretten kaufe!”. Match point!

 

Mit den Jahren habe ich mich vom Punk-Rock abgewendet und andere Facetten, des Rock ‘N’ Roll entdeckt. Ich höre viel Indie und Alternative, doch weiß eine gute Portion Rage Against The Machine noch immer zu schätzen. Durch Spotify und anderer Musikplattformen hat mein exzessiver Kauf von CD’s stark abgenommen. Bands werden nun auf Herz und Nieren geprüft, bevor ihr Album Einzug in meine Sammlung erhält. Es ist mir das Geld nicht wert, ein Album zu kaufen, auf welchem mir drei bis vier Lieder nicht gefallen und ich die Hälfte der Zeit nur damit verbringe, diese Songs zu skippen. Meine Liebe zu einzelnen Bands wandelt nun schneller als früher. Wobei ich früher einige Jahre damit verbracht habe einer gewissen Band meine 100%ige Aufmerksamkeit zu schenken, hat in den vergangenen Jahren stark abgenommen. Doch noch immer begeistere ich mich sehr stark für die ein oder andere Band, die mich in Sekundenschnelle in ihren Bann zieht! Somit gehörten Mumford & Sons zu meinen Lieblingen im Sommer 2012, die von The Neighbourhood (Sweater Weather ist einer meiner ultimativen Lieblingssongs aller Zeiten!!!) abgelöst wurden. Im Sommer 2013 überraschten, schockten und infizierten mich die Arctic Monkeys mit ihrem neuen Sound! Noch nie habe ich so fieberhaft auf ein Album gewartet, wie “AM”! Der Song “Do I wanna know” ist Sex pur!

 

 

Musik ist was Wundervolles und ich verbinde mit ihr die meisten Erinnerungen! Schon jetzt bin ich gespannt, welche Band mich als nächstes in ihren Bann ziehen wird! Ich habe meine Ohren gespitzt!

 

Monday’s Music – Jamie T

I just love British artists! British peeps just know how to do it for some reason! So does this guy!

Jamie T, a singer-songwriter from Wimbledon, England. His strong British accent (unfortunately it got lost in his third album “Carry on the Grudge” a bit) while singing reminds me of Mike Skinner (The Streets). I just love this cocky British way of singing and rapping, so no wonder I fell for this guy and his music right when I heard “368” for the very first time! One, two, addicted! Back in 2013, when I discovered this song, I was becoming so hooked on it, that I kept pressing the repeat button!

 

I have to admit, that I find his album “Carry on the Grudge” (get it here) better than his album “Kings and Queens” (get it here). It sounds more consistent and proficient to me. Luckily, he got better and wasn’t standing still, or moving backwards, because a lot of artists (unfortunately) do! Jamie T’s sound is unusual and experimental, that it makes it impossible to pigeonhole his music! And the most interesting thing is, that all his albums have been recorded in his living room! Well, some people are having a TV in their living room, Jamie T has his own studio! Rock on, dude!

 

 

 

Monday’s Music – The Barr Brothers

Monday time is music time!

The Barr Brothers, another band from Canada! Surprise, surprise! I love their album “Sleeping Operator”. I adore the transition between the very first song “Static Orphans” and my favorite song “Love ain’t enough” For some reason, I’m listening to this kind of music, that has this little twist of folk and country for a couple of weeks now and “Sleeping Operator” is the perfect one to listen to, if you want to get lost in this magical sound. It makes me wanna jump into a car and hit the road towards the sunset. And who doesn’t think of an adventure in the USA while listening to this music? Although these guys are from Canada!

 

 

So if you guys fell for their music as much as I did, don’t hestiate and get their album here!

Monday’s Music

“Without music, life would be a mistake.” – Friedrich Nietzsche

Everyone loves music and so do I. Music always has been my strongest addiction and closest companion through life! I need it, as much as I need the air to breath! Spotify is my personal Holy Bible! And this is why I thought, I would share one of my favorite songs with you guys every Monday. Isn’t that a nice way to start the week?

So today, I’d like to introduce you guys to the Canadian musician Bahamas, aka Afie Jurvanen and his amazing song “Lost in the light” from his album “Barchords” (get it here!).

No more words. Let music speak for itself…